Wiener Graffiti: vom Vandalismus zur etablierten Kunst.

2007-07-24

Graffiti goes magazine

[...] Nicht immer jedoch bieten die Wände den nötigen Platz und manche Gemälde bleiben nur wenige Tage bestehen. Der Griff zum Fotoapparat kann sich dann als altbewährtes Hilfsmittel erweisen um seinem Kunstwerk den Hauch der Ewigkeit zumindest auf dem Papier zu verleihen. Einer der professionellen Sammler im Bereich Graffiti-Kunst ist Mathias Grieder, Grafiker und Herausgeber des sketch & street art journals ”artyfucked“. Bisher vier Ausgaben haben seit dem Jahr 2005 das Licht der Welt erblickt. Zweck des bunten und liebevoll arrangierten Magazins ist es, die “verschiedenen Artefakte der urbanen Welt zu dokumentieren und die Öffentlichkeit zu sensibilisieren”. Jede Ausgabe spiegelt den Charakter einer oder mehrerer ausgewählten Städte wieder. Ausgabe IV beispielsweise präsentiert City Graffitis aus Zürich und Rom sowie aus dem 2.000 Jahre alten Ostia Antica. Die Fotos stehen natürlich auch im Internet unter www.artyfucked.at zur Begutachtung bereit. [...]

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